Aufgaben der Schülerberatung
| Schüler- und Bildungsberater/innen haben zwei Aufgabenfelder, die sich gegenseitig ergänzen und miteinander in Zusammenhang stehen: | Schülerberater/innen sollen in diesem Sinn eine erste Anlaufstelle für Schwierigkeiten in und mit der Schule darstellen. Neben direkten Fragen zur Schullaufbahnwahl sind die Schülerberater/innen und BildungsberaterInnen auch GesprächspartnerInnen bei persönlichen Problemen. Das „Nicht-Wollen“ kann auch ein „Nicht-Können“ in dem Sinn sein, dass im Leben derzeit andere Probleme vordringlicher sind als die mit „der Schule“. |
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| 1. INFORMATION | ||
Der Schülerberater informiert
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| u unterscheiden ist die Tätigkeit der Schüler und Bildungsberater(innen) vom Berufsorientierungsunterricht.Während es im Falle der Schülerberatung um Information und Beratung (Informationsberatung und Informationsmanagement, Problemberatung, Systemberatung) geht, ist der Berufsorientierungsunterricht Unterricht, der Wissen und Erfahrungen vermitteln und Impulse zur persönlichen Auseinandersetzung mit Fragen der Berufs- und Bildungswahl geben soll. Die Beratung durch die Schülerberaterin bzw. den Schülerberater erfolgt freiwillig, individuell und vertraulich, die Teilnahme am Berufsorientierungsunterricht ist verpflichtend. |
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| Ziel: Der/Die Schüler/in soll durch Information und Beratung in die Lage versetzt werden, eine seinen/ihren Begabungsschwerpunkten adäquate Schullaufbahn zu wählen. (Erlass des Bundesministeriums) |
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| 2. PERSÖNLICHE BERATUNG UND HILFE | ||
Der Schülerberater berät
und vermittelt Hilfe bei
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LINKS – Schülerberatung
Schülerberater/innen sollen in diesem Sinn eine erste Anlaufstelle für Schwierigkeiten in und mit der Schule darstellen. Neben direkten Fragen zur Schullaufbahnwahl sind die Schülerberater/innen und BildungsberaterInnen auch GesprächspartnerInnen bei persönlichen Problemen. Das „Nicht-Wollen“ kann auch ein „Nicht-Können“ in dem Sinn sein, dass im Leben derzeit andere Probleme vordringlicher sind als die mit „der Schule“.